Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

January 29 2012

austria
austria
austria

Faymann Dossier Papst

Von meinem iPhone gesendet
austria

kleinezeitung.at

Von meinem iPhone gesendet
austria
austria

December 22 2011

austria

Freunderlwirtschaft per Inserat

Freunderlwirtschaft per Inserat. Parteien kaufen Anzeigen und Inhalte bei wohlgesinnten Verlegern - Kanzler Faymann steht unter Verdacht. Auch die Deutschen schreiben schon darüber, nachdem beinahe alle österreichischen Medien schon gekauft scheinen.

November 21 2011

austria

Eine Geschichte aus Europa…

Eine unglaubliche Geschichte von Bürokratie und EU.
Tags: EU unglaublich
austria

Erfundene Gerechtigkeits-Fans

Faymann macht das mit den erfundenen Freunden schon lange so. Wie viel diese Freundschaftstherapie den Steuerzahler wohl schon gekostet haben mag?
austria

Faymanns falsche Freunde

Faymann hat keine Freunde. Das macht nichts. Er kann sich eigene Freunde kaufen und erfinden.
austria

Öffentliche Aufträge: Ein Schlupfloch wie ein Scheunentor

Was macht die Regierung Faymann gegen Korruption? Sie baut Kontrollen ab und erhöht die Vergabegrenzen. Damit soll die Günstlingswirtschaft wohl begünstigt werden meint der grosse Ökonom Faymann.

October 18 2011

austria

Is Occupy Wall Street anti-Semitic?

Ist die Occupy Bewegung antisemitisch? Ja sie ist es. Nicht nur ein - zwei Protestler sind antisemitisch, die anderen akzeptieren diese wenigen und distanzieren sich nicht.
Natürlich nennen Sie es nicht antisemitisch, sonder antizionistisch oder eine Pro-Palästina-Bewegung. Linke waren schon immer unterschwellig antisemitisch, jedoch verstehen sie ihre Haltung nicht als solche, sondern nennen ihre Haltung anti-israelisch und rechtfertigen ihre Haltung damit, dass Kritik an Israel schliesslich erlaubt sei.
Ja, Kritik an einem Staat ist erlaubt, jedoch nicht Verallgemeinernd. Kritik an der Politik, der Regierung eines Staates ist erlaubt, jedoch nicht derart Verallgemeinernd (siehe auch http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/linkspartei-antisemitismus-studie oder http://www.nzz.ch/2005/10/26/fe/articleD8IKF.html).
Daher ist eine Bewegung, die von Organisationen getragen wird, die sich nicht von Antisemitismus distanzieren wollen oder können oder diesen als Anti-Israelismus tarnen oder gar offen artikulieren, als antisemitisch zu bezeichnen.

October 17 2011

austria
Wahrscheinlich findet genau diese Frau die Tarifsenkung der Wiener Linien auf Pump notwendig.
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Könnte der Dummen mal einer sagen, was sie dem Hund hier antut ist Tierquälerei? Schlimm ist, dass sich die auch noch gut dabei vorkommt. Wahrscheinlich findet sie auch noch die Typen von Veganer gegen Tierfabriken cool, aber ihren eigenen Hund quält sie. Dumm, dümmer, links.
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Und jetzt auch noch das Grundeinkommen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen warum das nicht funktionieren kann?
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Hat sich das mit dem Kommunismus noch immer nicht überlebt? Ich wünsche den wohlstandsverwöhnten selbst ernannten Kapitalismuskritikern einen Tag in einem absolutistischen kommunistischen Land zu verbringen. Wär vielleicht eine Geschäftsidee: Reisen nach Nordkorea für Fans von Kim Jong-Il.
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Langsam wirds langweilig. Das mit den Vermögenssteuern hatten wir doch schon.
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Kennen wir den Slogan nicht schon? Gegen die Reichen und für Vermögenssteuern?
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria
Antikapitalismuskritikerin ist gegen Zinsen und Zentralbanken. Ob sie das mal zu Ende gedacht hat?
via Demonstration in Wien: ''Wir retten die Welt vor den Banken'' « DiePresse.com
austria

Der Protest ist das Ziel

"In der Schweiz protestieren vor allem jüngere Menschen, die sich darin gefallen, fundamentale Systemkritik zu üben – ohne dass ersichtlich wäre, wie sie sich konkret den Werkplatz ohne Banken vorstellen, geschweige denn, wie der auch ihnen dienende Wohlstand ihr utopisches Weltbild überdauern soll. [...] Sie verweigern sich dabei der Einsicht, dass auch sie vom Kapitalismus profitiert haben, als Kleinsparer genauso wie als Eigenheimbesitzer oder Sozialhilfeempfänger – gerade in der Schweiz, in der Steuergerechtigkeit bedeutet, dass jene, die nun am Pranger stehen, bereits überdurchschnittlich viel für die Umverteilung des Reichtums leisten."

Sie verweigern sich auch der Einsicht, dass freier Handel und Marktwirtschaft mehr Menschen aus der Armut befreit hat, als das irgendein anderes ("zentrales") System je vermochte.
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl